Klassische Möbel kombiniert mit moderner Einrichtung

Klassische Sitzmöbel aus England

Ohrensessel mit RautenmusterJane Austen hat schon in ihnen gesessen, diesen wunderbaren, klassischen, schweren Ohrensessel wie man sie z.B. bei von Wilmowsky beziehen kann. Der erste Chesterfield-Sessel, mit der typisch kapitonierten Lehne wurde 1773 im Auftrag des 4. Graf von Chesterfield gefertigt. Der Ohrensessel Wickham aus dem Hause Wilmowsky ist ebenso handgefertigt und für Generationen gemacht, wie seinerzeit. Sogar persönliche Wünsche können bei der Herstellung angebracht werden und somit wird der Ohrensessel zu einem absoluten Unikat. Erst recht ein zeitloses, wie der neue Wohntrend beweist.

Classic meets modern

Gerade in puristisch eingerichteten Räumen wirkt ein Ohrensessel, klassisches Sitzmöbel aus England, noch edler ohne sich jedoch übertrieben aufzudrängen. Er passt perfekt zum Loftstyle und erst recht unterstreicht er den Individualismus. Wurde er früher eher als Relikt einer vergangenen Ära aussortiert, fügt er sich nun als spannendes Accessoire ein, ohne jedoch Stilbruch zu begehen.
Auch bei den anderen, modernen Trends wie Vintage, Shabby Chic und Used Look ist der Ohrensessel nicht wegzudenken. Alte Dinge werden so einbezogen, dass etwas total neues entsteht. Der Ohrsessel lädt hierbei immer zum Verweilen ein. Er ist in der heutigen hektischen Welt der klassische Rückzugsort und bringt auch Ruhe in gewollt unruhiges.

Lohas und Ethno-Stil tauglich

Einer der neuen Wohntrends „Lohas“ steht für Lifestyle of Health and Sustainability und bezeichnet einen nachhaltigen Lebensstil. Kein Wunder also, dass auch hier die klassischen Sitzmöbel aus England ihre Berechtigung finden, sind sie doch handgearbeitet. Bei Lohas wird auch Wert auf Langlebigkeit und nachwachsende Rohstoffe gelegt. Diese Kriterien werden auch hier erfüllt, besteht der Rahmen voll aus Holz.
Geradezu prädestiniert ist der Sitz-Klassiker für den Ethno-Stil. Wohl kaum ein anderes Möbelstück vermag so viel Geschichte auszudrücken wie der Ohrensessel. Automatisch sieht man die klassischen Teegesellschaften des 18 Jahrhunderts vor sich. Die Bibliothek der Herren, wie sie zigarrerauchend in einem Chesterfield sitzend und über Geschäfte reden. Also wenn etwas zum Ethno-Stil passt, dann bestimmt der Ohrensessel.